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Nationalmuseum in Warschau (Muzeum Narodowe w Warszawie)

Eines der ältesten, der reichsten, aber auch der modernsten Kunstmuseen in Polen.

Al. Jerozolimskie 3 (karte)
tel. +48 22 621 10 31
www.mnw.art.pl
Muzeum Narodowe w Warszawie
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Die Sammlungen des Nationalmuseums in Warschau zählen über 830.000 Exponate – Kunstwerke aus Polen und der ganzen Welt. Sie stammen aus allen Epochen, von der Antike bis zur Gegenwart, und umfassen Malerei, Bildhauerei, Zeichnungen, Stiche, Fotografien, Münzen sowie kunstgewerbliche Gegenstände.
Einzigartig sind die Faras-Galerie (die europaweit größte Kollektion historischer Gegenstände der nubischen Kunst und Kultur aus der frühchristlichen Zeit), die Galerie mittelalterlicher Kunst (einzigartige Skulpturen, Tafelbilder und Goldschmiedekunst aus allen Regionen, die in der Epoche des Mittelalters historisch mit Polen verbunden waren, ergänzt um mittelalterliche Kunstwerke aus anderen Regionen Europas), Kunstgalerie von 20. und 21. Jahrhundert stellt die Bilder, Skulpturen, Grafiken und Zeichnungen aus den zwanzigen und dreißigen Jahren heraus, und auch Filmwerke, Fotografien, Fotomontagen und Performancen aus letzten 40 Jahren. In der Ausstellung vom Nationalmuseum kann man auch das größte polnische Bild “Schlacht um Tannenberg” (Bitwa pod Grunwaldem – 426 x 987 cm) ansehen.
Einen besonderen Platz in den Sammlungen nehmen Gemälde ein, die während des Zweiten Weltkriegs aus dem Warschauer Nationalmuseum geraubt und später wiedererlangt wurden: „Die Jüdin mit den Orangen” („Pomarańczarka”) von Aleksander Gierymski und „Schwarze mit Goldener Kette“ („Murzynka”) von Anna Bilińska. 
Eine ultramoderne LED-Beleuchtung, wie sie sich ihrer nur wenige Museen weltweit rühmen können, ist der Stolz des Nationalmuseums von Warschau. Mit den LED-Reflektoren kann die Lichtstärke für jedes Gemälde einzeln so eingestellt werden, dass es ideal zur Geltung kommt.
Der Sitz des Nationalmuseums ist ein modernistisches Gebäude an einer der belebtesten Stellen in Warschau – in der Nähe der Poniatowski-Brücke und des Rondo de Gaulle.
Ein bezaubernder Ort der Ruhe ist der nach Professor Stanisław Lorentz benannte Innenhof mit Bänken und Liegen, einem Springbrunnen und dem gemütlichen Café Lorentz. (Professor Lorentz war der Direktor des Nationalmuseums in Warschau in den Jahren 1936–1982, der sich für die Rettung der wertvollsten Kunstwerke während des Zweiten Weltkriegs sehr verdient machte).
Wissenswert ist, dass sich auf der anderen Seite des Gebäudes der malerisch an der Weichselböschung gelegene Park Na Książęcem befindet. Einst gehörten diese Gärten dem Fürsten Kazimierz Poniatowski – dem ältesten Bruder des Königs Stanisław August Poniatowski.

Abteilungen des Museums:
Plakatmuseum in Wilanów
X. Dunikowski-Skulpturenmuseum im Królikarnia-Palais
Museum in Nieborów und Arkadia
Museum der Innenräume in Otwock Wielki

Öffnungszeiten:
Di.-Mi., Fr.-So. 10.00-18.00 Uhr, Do. 10.00-21.00 Uhr

Eintrittspreise:
Dauerausstellungen:
regulär - 15 PLN
ermäßigt - 10 PLN
Kinder, Schüler und Studenten (bis 26 Jahre alt) - 1 PLN
Familienkarte - 30 PLN
Gruppen (min. 10 Personen) - 10 PLN/Person
Sonderausstellungen:
regulär - 20 PLN
ermäßigt - 15 PLN
Familienkarte - 50 PLN
Gruppen (min. 10 Personen) - 15 PLN/Person

Dauerausstellungen und Sonderausstellungen:

regulär - 25 PLN
ermäßigt - 20 PLN
Familienkarte - 60 PLN
Gruppen (min. 10 Personen) - 20 PLN/Person


Dienstags Eintritt frei für Dauerausstellungen

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