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There are countless reasons to fall in love with Warsaw

Altstadt und Umgebung

Bei einem Spaziergang durch die Sträßchen der Alt- und der Neustadt kann man sich vom Lärm der Großstadt erholen. Die romantischen Gassen, die Grünanlagen und die gemütlichen Cafés schaffen eine einzigartige Atmosphäre und die beiden historischen Marktplätze der Altstadt und der Neustadt werden im Sommer zu einer Bühne für Musik- und Theateraufführungen sowie zu einer Galerie unter freiem Himmel.


Altstadt
Neustadt
Krasińskich Platz und Długa Straße
Miodowa Straße


ALTSTADT (STARE MIASTO)
Sie ist das historische Zentrum und der älteste Teil der Stadt, und gleichzeitig der Kultursalon von Warschau. Sie wurde im 13. Jh. als eine herzogliche Burg und Siedlung gegründet und mit Mauern umgeben. Im 2. Weltkrieg wurde die Altstadt zu 90% zerstört. Dank ihres perfekten Wiederaufbaus wurde sie 1980 in die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen. Heute ist sie ein mit Leben erfüllter Ort für Spaziergänge, mit zahlreichen Galerien, Cafés und Restaurants.

Zamek Królewski
Königsschloss (Zamek Królewski)

pl. Zamkowy 4
www.zamek-krolewski.pl

Das im 15. Jahrhundert erbaute Schloss war die Residenz der Herzöge von Masowien. Mit der Verlegung der Hauptstadt von Krakau nach Warschau wurde es zum Sitz des Königs und der Regierung. Es wurde danach mehrfach umgebaut und während des 2. Weltkriegs zerstört. Unter Verwendung erhaltener Fragmente wurde es wiederaufgebaut. Heute öffnet das typische Schlossgebäude mit dem Uhrenturm (woher täglich um 11.15 Uhr ein Turmlied erklingt) den Weg in die Altstadt. Unter den Sehenswürdigkeiten des Museums sind zwei Gemälde von Rembrandt („Mädchen im Bilderrahmen” und „Gelehrter an seinem Schreibtisch”) sowie Werke von Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, dem Hofmaler des letzten Königs von Polen, Stanisław August Poniatowski. Die Bilder waren bei dem Wiederaufbau der Stadt nach dem Krieg von unschätzbarer Hilfe. Auf der Seite der Weichsel befinden sich die von Grund auf renovierten Kubicki-Arkaden, die die Böschung mit dem Schloss stützen und gleichzeitig der Gartenfassade ihr monumentales Erscheinungsbild verleihen. Nach dem Aufstand im Jahre 1831 wurden sie zu Pferdeställen und Kasernen, und später zu Garagen umgebaut. Die Arkaden sind in ihrer Originalbauweise erhalten und wurden während des 2. Weltkriegs nicht zerstört. Heute kann man hier eine archäologische Ausstellung und die höfische Pension besichtigen. (Foto Zbigniew Panów_pzstudio.pl)

Kolumna Zygmunta
Sigismundsäule (Kolumna króla Zygmunta III Wazy)

Plac Zamkowy

Dieses älteste und höchste weltliche Denkmal in Warschau ließ König Władysław IV. im Jahre 1644 zu Ehren seines Vaters, Zygmunt III. Waza, der die Hauptstadt von Krakau nach Warschau verlegte, errichten. Das Denkmal ist 22 m hoch und die Figur des Königs misst 275 cm. Der Säbel in seiner rechten Hand symbolisiert seine Tapferkeit und das Kreuz in seiner linken Hand seine ständige Bereitschaft zum Kampf gegen das Böse. Die Legende sagt, wenn der König seinen Säbel senkt, dann bedeutet das, dass eine Katastrophe auf die Stadt zukommt. Im 2. Weltkrieg wurde das Denkmal gestürzt und seine zertrümmerte Säule beim Schloss (auf der Seite der Trasa W-Z) wieder aufgestellt, wo man sie bis heute besichtigen kann.
(Foto Tomasz Nowak)


Kościół św. Marcina
St.-Martin-Kirche (Kościół św. Marcina)

ul. Piwna 9/11

Die Kirche steht an der Piwna Straße, die mit 250 m die längste Straße der Altstadt ist, und wurde 1356 von dem Masowischen Fürsten Ziemowit und seiner Frau Eufemia gestiftet. Sie wurde mehrfach umgebaut. Der Hauptteil der Kirche ist heute barock (18. Jh.). Neben der Kirche befinden sich die Gebäude eines Augustinerklosters, wo im 16. Jh. die Landtagsversammlungen der masowischen Woiwodschaft stattfanden. Die Kirche dient für ökumenische Gottesdienste und für die Seelsorge der Intelligenzia von Warschau. In den 70er und 80er Jahren des 20. Jh. versammelten sich hier die oppositionellen Kreise. Weitere Informationen
(Foto Tomasz Nowak)


Katedra św. Jana

Kathedral-Basilika des Märtyrers St. Johannes der Täufer (Bazylika Archikatedralna pw. Męczeństwa św. Jana Chrzciciela)

ul. Świętojańska 8
www.katedra.mkw.pl

Die bescheiden zwischen die Bürgerhäuser gezwängte Kirche wurde in ihrer gegenwärtigen Form im 14. Jh. (vorher befand sich hier eine Holzkapelle) als Pfarrkirche erbaut und gewann nach und nach an Bedeutung bis sie schließlich zur wichtigsten Kirche der Republik Polen wurde. Hier fanden die königlichen Trauungen, Krönungen und Beerdigungen statt. In der Basilika befindet sich das Grab von Kardinal Stefan Wyszyński und in den Krypten die Grabmäler der Herzöge von Masowien, der Warschauer Erzbischöfe, des letzten polnischen Königs – Stanisław August Poniatowski, des Präsidenten Gabriel Narutowicz sowie des Schriftstellers und Nobelpreisträgers Henryk Sienkiewicz. Im Sommer finden in der Kathedrale Orgelkonzerte statt. Weitere Informationen
(Foto Wanda Hansen)

Kościół Matki Bożej Łaskawej

Sanktuarium der Gnädigen Mutter Gottes der Patronin von Warschau (Sanktuarium Matki Bożej Łaskawej Patronki Warszawy)

ul. Świętojańska 10
www.laskawa.pl

Sie wurde in den Jahren 1609-1629 dank einer Stiftung des Königs Zygmunt III. im Stil der Spätrenaissance erbaut. In dem frühbarocken Altar befindet sich ein für die Gnaden der Mutter Gottes, der Patronin von Warschau, berühmtes Gemälde, ein Geschenk des Papstes Innozenz X. an König Jan Kazimierz. Weitere Informationen
Mit dem steinernen Bären, der vor der Kirche liegt, ist eine romantische Legende verbunden, der zufolge in dem Stein ein verzauberter, schüchterner Prinz auf eine Frau wartet, deren Liebe ihm seine menschliche Gestalt wiedergeben kann. (Foto Tomasz Nowak)

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