Warschauer Praga

Der Stadtteil Praga auf der rechten Weichselseite war über Jahrhunderte eine selbständige Stadt und wurde erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts offiziell der Stadt Warschau eingemeindet. Der jahrelang zweitrangige Teil der Stadt, in dem drei verschiedene Konfessionen (die katholische, orthodoxe und jüdische) nebeneinander existierten, wurden von den Kriegszerstörungen verschont. Heute ist es ein faszinierender Stadtteil, den vor allem von Künstler gern für ihre Ateliers, Galerien und alternative Theater wählen. Es entstanden hier moderne Clubs und ein ganz besonderes Ambiente und postindustrielle Gebäude wurden in Kulturzentren, Kinos, Galerien und Pubs verwandelt. Gleichzeitig findet man gerade in Praga viele Straßen, in der die alten Gebäude vollkommen erhalten wurden und noch ihre früheren Laternen und ihr Vorkriegspflaster haben.

Die interessantesten Plätze Warschaus aus dem Fenster von Oldtimern betrachtet. Wir können uns also in einen kultigen Jelcz setzen, einen dieser Busse, die wegen ihrer Form "Gurke" genannt wurden, oder uns einen Fiat 126p ausleihen, einen sog. "Kleinen" und die Zeit einige Jahrzehnte zurückdrehen. 

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