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Warsaw - Official Tourist Website

Warszawa - oficjalny portal turystyczny

Varsovia - portal turístico oficial

Warschau - Offizielle Tourismus-Webseite

Ungewöhnlichsten Attraktionen in Warschau

Verlassen Sie die ausgetretenen Pfade und erkunden Sie die verborgenen Schätze Warschaus. Hierunter das schmalste Haus der Welt, eine Glocke, die Wünsche erfüllt und ein Mammutknochen, der sich in einer Kirche befindet. Erleben Sie selbst, welche weiteren ungewöhnlichen Attraktionen in der Hauptstadt Polens auf Sie warten.

Auf steinernen Treppen wandern

Kamienne Schodki, fot. m.st. Warszawa

Wenn Sie durch die Altstadt gehen, finden Sie die Steintreppe Kamienne Schodki – eine der reizvollsten Ecken Warschaus. Im Mittelalter ging es über eine Treppe durch diese enge Straße zur Weichsel hinunter. Vor mehr als 200 Jahren wurden die Holztreppen durch Steintreppen ersetzt und die Straße erhielt ihren heutigen Namen. Heute ist es ein beliebter Ort für Fotografen und junge Paare, die hier Hochzeitsbilder schießen lassen.

Entdecken Sie die Schätze des Universitätscampus

Uniwersytet Warszawski, fot. m.st. Warszawa

Gehen Sie durch das Tor zur Universität Warschau in der Krakowskie Przedmieście und entdecken Sie einen der reizvollsten Orte auf dem Stadtplan Warschaus. Auf dem Campus sehen Sie unter anderem den Kazimierz-Palast, die historische königliche Residenz, das ehemalige Bibliotheksgebäude und das Rektorgebäude , in dem der berühmte Komponist Fryderyk Chopin vor 200 Jahren mit seiner Familie lebte. Das allgegenwärtige Grün, das den Campus zu einer Oase macht, wird Sie sicher begeistern.

Sehenswerte Skulpturen des sozialistischen Realismus rund um den Palast der Kultur und Wissenschaft

Rzeźba muzy Melpomene przy Pałacu Kultury i Nauki, fot. Filip Kwiatkowski

Dies ist eine wahrhaft ungewöhnliche Kunstgalerie! Beim Rundgang um das Gebäude des Palastes der Kultur und Wissenschaft finden Sie eine Reihe monumentaler sozialistisch-realistischer Figuren. Im vorderen Teil des Gebäudes befinden sich Skulpturen, die den Nationalschriftsteller Adam Mickiewicz und den Astronomen Nikolaus Kopernikus darstellen. In den Nischen findet man klassische Allegorien in Bezug auf Philosophie, Musik, Literatur. Weiter Skulpturen eines Arbeiters mit Zahnrad, Kolchosenarbeiterin, Baumeister, Bergarbeiter oder Mechaniker…. Solche „Riesenfiguren” sind ein sehr gutes Beispiel für die Kunst der 1950er Jahre.

Date unter der Palme am De-Gaulle-Rondo

Rondo gen. Charles'a de Gaulle'a, fot. Filip Kwiatkowski

Sie fragen sich vielleicht, was eine einsame Palme an dem stark befahrenen Verkehrsrondo Charles de Gaulle macht? Tatsächlich ist es das Werk der Künstlerin Joanna Rajkowska, die uns hiermit an die ehemalige jüdische Siedlung Nowa Jerozolima erinnert. Die Straße, die dorthin führte, war eben jene, in der sich unsere Palme befindet (heute Aleje Jerozolimskie). Aufgrund ihrer Einzigartigkeit ist die Palme ein leicht zu merkender Wegweiser für Touristen und ein beliebter Treffpunkt.

Zählen Sie die Warschauer Meerjungfrauen

Syrenka na budynku Muzeum Powstania Warszawskiego, fot. Tomasz Nowak

Die Meerjungfrau ist ein Symbol Warschaus, die Heldin von Legenden und ein allgegenwärtiges Element im urbanen Raum. Ihre Denkmäler finden Sie sicher leicht: auf dem Markt in der Altstadt, an der Weichsel oder in der Nähe der Metrostation des Kopernikus-Wissenschaftszentrums. Wie Sie aber bald herausfinden werden, kann man die Meerjungfrau oder Dekorationselemente mit ihrem Bild auf Mietshäusern, Toren und sogar Kanaldeckeln entdecken. Mal sehen, wie viele Sie finden… Mehr…

Treffen mit dem letzten Laternenanzünder Warschaus

Agrykola, fot. Piotr Wierzbowski

In Warschau werden Sie viele historische Gaslaternen sehen. Und diese schaffen eine in der Tat besondere, geheimnisvolle Atmosphäre. Die berühmteste auf diese Weise beleuchtete Straße Warschaus ist die Agrykola. Jeden Tag treffen Sie hier einen Laternenanzünder, der mit einem langen Stock mit Haken abends die Laternen anzündet und morgens die Flammen löscht.

Auf der Suche nach dem Mammutknochen in der Kirche

Kość mamuta w kościele św. Anny w Wilanowie, fot. Filip Kwiatkowski

Machen Sie sich auf zur St. Anna-Kirche in Wilanów, die von dem damaligen Besitzer dieses Stadtteils, Prinz August Adam Czartoryski, gestiftet wurde. Im Inneren befindet sich ein ungewöhnliches Ausstellungsstück – ein Mammutknochen, der während des Baus des Tempels im Jahre 1770 ausgegraben wurde. Was meinen Sie, wie alt ist er?

Historische Fotos von Warschau in 3D

Fotoplastikon warszawski, fot. Filip Kwiatkowski

In einem Gebäude in den Aleje Jerozolimskie befindet sich ein Photoplastikon – ein Gerät, mit dem Sie Fotos dreidimensional betrachten können. Es ist das älteste Gerät dieser Art in Europa. In den Sammlungen dieses originellen Museums befinden sich mehr als 7.000 Fotografien. Die interessantesten sind Fotos von Warschau, auf denen zu sehen ist, wie die Stadt in verschiedenen historischen Epochen aussah. Mehr…

Hundertjährige Kapellen finden

Kapliczka w podwórku przy ulicy Ząbkowskiej 12, fot. Filip Kwiatkowski

Kapellen mit Statuen von Christus, der Muttergottes und Heiligen entstanden überwiegend in der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Sie wurden in den Innenhöfen der Mietshäuser untergebracht, so dass sich die Bewohner um sie herum versammeln konnten, um gemeinsam zu beten. Insgesamt gibt es in Warschau über 400 historische Kapellen – vor allem in den Innenhöfen im Stadtzentrum, in Wola und Praga.

Umrunden Sie die Glocke, die Wünsche erfüllt

Kanonia, fot. Tomasz Nowak

Begeben Sie sich auf die Rückseite der Johannes-Kathedrale, wo Sie auf einem kleinen Platz, Kanonia genannt, eine Traumglocke finden. Die Glocke wurde, wie die Legende der Stadt besagt, nie in einer Kirche aufgehängt, und zwar, weil sie schlecht gegossen war.

Bringen Sie ein Vorhängeschloss auf der Anhöhe Gnojna Góra an

Gnojna Góra, fot. Filip Kwiatkowski

Der Berg Gnojna Góra ist ein Ort, um den man früher einen weiten Bogen machte. Warum? Vor dreihundert Jahren gab es eine Müllhalde auf diesem Hang. Von hier aus kann man heute das reizvolle Panorama der Weichsel und Pragas sehen. Traditionell befestigen Verliebte ein Vorhängeschloss mit ihren Namen an der Balustrade der Aussichtsplattform – das soll Glück in der Liebe bringen.

Besuchen Sie das familiäre Mariensztat

Mariensztat, fot. Drummond79, Fotolia

Mariensztat ist ein gemütliches, ruhiges Viertel in unmittelbarer Nähe der Altstadt. Der Hauptplatz war früher ein städtischer Marktplatz, und nach dem Zweiten Weltkrieg wurde um ihn herum eine Wohnsiedlung mit Gebäuden errichtet, die als mittelalterliche Mietshäuser stilisiert wurden. An der Wand eines von diesen – in der Nähe des Marktplatzes – wartet eine einzigartige Mosaikuhr auf Sie…

Auf keinen Fall das „Puppenhaus” auslassen

'Domek Dla Lalek' przy ulicy Hożej 70, fot. Filip Kwiatkowski

In der ulica Hoża 70 befindet sich ein kleines Mietshaus mit einem langen Schornstein. Sein unkonventionelles Aussehen führte dazu, dass die Einheimischen es als „Puppenhaus” bezeichneten. Vor hundert Jahren beherbergte dieses Gebäude eine chemische Färberei. Im Zuge der Stadterweiterung siedelten sich um das Gebäude hohe Mietshäuser an, die den Zugang zum Licht versperrten. Um das kleine Gebäude zu beheizen, wurde beschlossen, einen hohen Schornstein anzubauen, der ihm sein aktuelles, originelles Aussehen verleiht.

Entdecken Sie die Atmosphäre der Warschauer Friedhöfe

Cmentarz Powązkowski, fot. Tomasz Nowak

Dass Warschau schon immer eine Stadt mit vielen Kulturen und Religionen war, beweisen die Friedhöfe in der Hauptstadt. Besuchen Sie den historischen Friedhof Powązki, die berühmteste Nekropole Polens, denn hier ruhen verdienstvolle Polen, darunter Künstler und Militärkommandanten. Besuchen Sie auch den jüdischen Friedhof, einen der größten der Welt. Hier finden Sie Gräber von spirituellen Führern, politischen und sozialen Aktivisten und Kulturschaffenden. Auch orthodoxe Gläubige, Protestanten und Muslime haben ihre letzte Ruhestätte hier in Warschau gefunden.

Holzhäuser – die letzten ihrer Art

Drewniany dom przy ulicy Biruty 18, fot. Filip Kwiatkowski

Wo findet man die letzten Holzhäuser in Warschau? Fahren Sie in den Warschauer Stadtteil Praga, wo Sie in der ulica Środkowa 9 ein einstöckiges Gebäude finden werden. Die bronzefarbene Fassade ist mit weißen Fensterrahmen und schicken Giebeln verziert. Ähnliche Häuser befinden sich auch in der ulica Biruty 18 in Targówek, direkt neben dem Tor zum jüdischen Friedhof und in der ulica Kawęczyńska 26, in der Nähe des Straßenbahndepots.

Perlen der Industriearchitektur

Filtry, fot. Łukasz Kopeć

Die Lindleyschen Filter bilden einen historischen Gebäudekomplex, der als Perle der Industriearchitektur des 19. Jahrhunderts gilt. Gleichzeitig ist dieser Komplex die weltweit einzige noch in Betrieb befindliche Wasserversorgungsanlage dieser Art. Sie können diese Sehenswürdigkeit während der Europäischen Nacht der Museen und an ausgewählten Samstagen im Juli und August während der Tage der offenen Tür besuchen.

Erfahren Sie, wie finnische Häuschen an die Weichsel kamen

Domki fińskie, fot. Filip Kwiatkowski

Eine der größten urbanen Attraktionen in Warschau sind die finnischen Holzhäuser. Nach Polen kamen diese aus der Sowjetunion, die sie nach 1945 als Kriegsentschädigung von Finnland erhalten hatte. Mehr als 400 dieser Häuser wurden in Warschau errichtet, und obwohl die Siedlung eigentlich nur vorübergehend bestehen sollte, existieren heute noch 20 von ihnen. Zu sehen sind sie zwischen der Jazdów- und der John-Lennon-Straße.

Besuchen Sie das engste Haus der Welt

Dom Kereta, fot. Bartek Warzecha, © Fundacja Polskiej Sztuki

In einer engen Lücke zwischen den Mietshäusern an der Ecke der ulica Żelazna zur ulica Chłodna befindet sich das schmalste Gebäude der Welt. Das Haus gehört Edgar Keret, einem Schriftsteller aus Israel. Es hat alles, was man zum Leben und Arbeiten braucht: ein Bett, einen Schreibtisch, Licht, Dusche, Toilette – ja sogar einen Herd. An ausgewählten Wochenenden des Jahres können Sie das Keret-Haus während der Tage der offenen Tür besichtigen.

Lauschen Sie alten Schlagern aus Praga

Pomnik Kapeli Praskiej, fot. Tomasz Nowak

Ein wirklich überraschendes Denkmal, das Sie im Warschauer Stadtteil Praga sehen können. Es erinnert an die traditionellen Hinterhofkapellen. Musikformationen wie diese hier sind die Säulen der Warschauer Folklore: Sie spiel(t)en traditionelle Lieder, die „von Hinterhof zu Hinterhof“ wanderten. Nutzen Sie die Gelegenheit, alte Warschauer Hits zu hören, die die Band für Sie spielen wird… gegen eine kleine Gebühr. Wählen Sie einfach eine Titelnummer aus der Liste auf der Trommel und senden Sie eine SMS mit der ihr zugewiesenen Nummer.

Mehr:
Rynek Starego Miasta, fot. m.st. Warszawa
Bulwary wiślane, fot. Waldemar Panów, pzstudio.pl
Panorama, fot. m.st. Warszawa
Plac Zbawiciela, fot. Warszawska Organizacja Turystyczna

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